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Hier finden Sie aus unserer Sicht lesenswerte Beiträge aus der Tagespresse und anderen Medien:

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27.02.2008

Lambsdorff für Jamaika-Koalition
Deutschlandradio, 27.02.2008 - Interview mit Otto Graf Lambsdorff. Moderation: Dirk Müller - Vor dem Hintergrund einer möglichen Kooperation von SPD und Linkspartei in Hessen hat der FDP-Ehrenvorsitzende Otto Graf Lambsdorff SPD-Chef Kurt Beck vorgeworfen, er wisse selber nicht, was er wolle und stelle seine Partei vor Rätsel. Eine Zusammenarbeit mit der Linkspartei müsse für alle Beteiligten ausgeschlossen sein. > weiter lesen

15.02.2008

"Gefahr im Verzug"
politik & kommunikation Magazin, Ausgabe 01/08, Interview von Holger Böthling und Mirjam Stegherr mit Hans-Olaf Henkel | Berlin, Februar 2008 - Hans-Olaf Henkel ist einer der profiliertesten Wirtschaftsvertreter in Deutschland. Im p&k-Interview kritisiert er die Attacken der Politik – und das Schweigen der Unternehmer. Für viele ist Hans-Olaf Henkel noch immer BDI-Präsident. Weil er sich für die Wirtschaft einbringt, wenn andere schweigen. p&k hat mit ihm über die neue Macht des Staates gesprochen. > weiter lesen

08.02.2008

ANTI-NEOLIBERALISMUS - Unsozial sind immer die anderen
SPIEGEL ONLINE, Berlin - Das Wort "neoliberal" ist zum politischen Kampfbegriff verkommen. Von CSU-Politikern bis zu Vertretern der Linken: Der unsoziale Generalverdacht wird gern und schnell formuliert - dabei hat die Vokabel mal so unschuldig begonnen. > weiter lesen

26.01.2008

"Die Ära der unbeschwerten Globalisierung ist vorbei"
DIE WELT - Pulitzerpreisträger Daniel Yergin über das Ausmaß der globalen Kreditkrise und die Folgen. Weltweit hat in dieser Woche der Kursrutsch an den Börsen für Angst und Schrecken gesorgt. Die Probleme sind noch längst nicht ausgestanden. Vielmehr birgt die Krise sogar die Gefahr, dass der Globalisierungsprozess ins Stocken geraten könnte, sagt Daniel Yergin. Mit dem amerikanischen Historiker und Ökonomen, der 1992 den Pulitzerpreis gewann, sprachen Anja Struve und Holger Zschäpitz. > weiter lesen

16.01.2008

"Bundeswehr ist dramatisch schlecht organisiert"
Süddeutsche Zeitung - Ein internes Gutachten des Verteidigungsministeriums schlägt Alarm: Demnach ist die Bundeswehr auf allen Ebenen schlecht organisiert - und bringt damit die eigenen Soldaten in Lebensgefahr. Die Bundeswehr leide unter einem Mangel an kohärenter Führung, fehlender strategischer Planung, teilweise bizarrer Bürokratie und einer kleinkarierten Kontrollwut des Berliner Ministeriums. > weiter lesen

05.01.2008

"Staatsverträge als Unglück"
Frankfurter Allgemeine Zeitung - Vor der Wahl in Niedersachsen Klagen über schwindende Befugnisse der Landtage- von Robert von Lucius: Die Worte sind hart: Parlamentarier hätten sich mangels hinreichenden Selbstbewusstseins und systembedingt selbst entleibt, meint der FDP-Fraktionsvorsitzende in Hannover, Philipp Rösler. Der frühere Direktor des Niedersächsischen Landtages, Albert Janssen, ist noch harscher: Landtagsabgeordnete täuschten sich selbst dauernd über ihre politische Bedeutung ... > weiter lesen

03.01.2008

FDP-Debatte über liberale Strategie - "Keine Denkanstöße ohne Reibung"
Tagesschau, Hamburg - Der frühere FDP-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Gerhardt sieht sein Thesenpapier "Für Freiheit und Fairness" nicht als Kritik an Parteichef Guido Westerwelle. Es gehe "nicht um einen Wettbewerb Gerhardt - Westerwelle", so Gerhardt im gemeinsamen Morgenmagazin von ARD und ZDF. Er habe lediglich einen "Denkanstoß" geben wollen. Allerdings räumte er ein, dass es nie "Denkanstöße ohne Reibung" gebe. Es gehe ihm um das "gesamte Erscheinungsbild" der FDP, unterstrich Gerhardt. > weiter lesen

31.12.2007

Standort: Wie viel Staat braucht das Land?
DER SPIEGEL 1/2008, Hamburg - Bahn, Telekom, Post, Energieversorger - viele Monopolisten wurden privatisiert. Doch der Zauber ist verflogen, weil die Bürger kaum davon profitieren. Denn die Leistungen sind längst nicht immer billiger und besser geworden. Die ersten Politiker bedauern den Rückzug des Staates bereits und steuern um. Von Frank Dohmen und Alexander Jung > weiter lesen

30.12.2007

Im Gespräch: Bundespräsident Horst Köhler "Zur Freiheit gehört Ungleichheit"
Frankfurter Allgemeine Zeitung - Mindestlohn, Managergehälter, Chancengerechtigkeit, Parteiendemokratie: Im Gespräch mit dieser Zeitung zieht der Bundespräsident eine politische Bilanz des Jahres 2007. > Herr Bundespräsident, war 2007 ein gutes Jahr für Deutschland? "Deutschland ist ein gutes Land, und es lässt sich gut darin leben. Mit der Wirtschaft ging es weiter aufwärts, die Arbeitslosigkeit nahm deutlich ab. Unser Land hat seinen außenpolitischen Ruf gefestigt..." > weiter lesen

23.12.2007

"SPD und CSU liebäugeln beide mit der FDP"
WELT online > Es ist wie in einer Ehe: Wenn einem der Partner nicht mehr attraktiv genug erscheint, riskiert man schon mal einen Blick auf andere Optionen. Dumm nur, wenn zwei Eheleute dieselbe Alternative ins Auge fassen. Die SPD flirtet derzeit mit der FDP, bei der Union tut zumindest die CSU dasselbe. Und die Liberalen schäkern zurück. > weiter lesen

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Dahrendorf-Colloquium an der Universität Bonn - René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Telekom

Im Rahmen des Dahrendorf-Colloquiums unter Leitung von Dr. Jürgen Rüttgers, Ministerpräsident a.D., Bundesminister a.D., Lehrbeauftragter am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie der Universität Bonn spricht Rene Obermann, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Telekom AG und Mitglied der Zukunftskommission