 Augsburg, 09.04.2008, www.netzathleten.de - Den Sportlern und dem olympischen Gedanken ist nicht damit geholfen ist, wenn die Olympischen Spiele boykottiert werden. Aber dennoch wollen die deutschen Olympioniken ein sehr deutliches Zeichen für die Achtung der Menschenrechte und der Pressefreiheit setzen mit der Aktion "Sports for Human Rights – Aktion von Sportlern für Menschenrechte".
Olympiateilnehmer und Sportbegeisterte zeigen Ihre Einstellung Pro Menschenrechte und Pressefreiheit, indem sie während der Olympischen Spiele in Peking die grün-blauen Silikonbändchen "Sport for Human Rights" tragen.
Da die olympische Charta jegliche Art von politischer Propaganda bei Olympia verbietet, wollen die Sportler ihren Protest während der Spiele nicht in Bezug auf Tibet zum Ausdruck bringen sondern allgemein in der Achtung der Menschenrechte und Pressefreiheit. Nicht weniger hatte China bei der Vergabe der Olympischen Spiele zugesichert.
Mach und diskutier mit! Du kannst was bewegen! Du bist Olympia!
Quelle/Hintergrundinformationen: http://www.netzathleten.de/ http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video301696.html |