Der Knotenpunkt des Liberalen Netzwerks in Hamburg lädt ein zur Vortrags- und Diskussionsveranstaltung. THEMA: "Hat die DDR gewonnen? 20 Jahre nach der Maueröffnung ist Deutschland auf dem Weg zum Sozialismus." MIT: Hans-Jürgen Beerfeltz, Bundesgeschäftsführer der FDP. TERMIN: Donnerstag, 15. Mai 2008 um 19:00 Uhr. ORT: Alte Rabenstraße 32, 20148 Hamburg.
In der Themenreihe:
"GESELLSCHAFTLICHE ENTWICKLUNGEN & HERAUSFORDERUNGEN AUS LIBERALER SICHT.
MEINE PERSÖNLICHE HALTUNG ZU EINER ATTRAKTIVEN ZUKUNFT EUROPAS / DEUTSCHLANDS / HAMBURGS"
wird der Knotenpunkt Hamburg der bundesweiten Stiftung Liberales Netzwerks künftig 3 x pro Jahr interessanten Menschen eine Bühne für ihre ganz persönlichen (gesellschafts-) politischen Gedanken bieten. Das übergeordnete Ziel dabei ist es, "das liberale Engagement Einzelner zu einer Politik und Gesellschaft beeinflussenden Größe zu bündeln" (Stiftungs-Flyer).
Als ersten Referenten in der neuen Reihe haben wir Hans-Jürgen Beerfeltz, den Bundesgeschäfts-führer der FDP, für Donnerstag, den 15. Mai 2008, 19:00 - 20:30 Uhr mit anschließendem Buffet - in die Alten Rabenstraße 32 in 20148 Hamburg-Harvestehude eingeladen. Bereits in seiner früheren Position als Vizepräsident der Bundeszentrale für Politische Bildung hat sich Hans-Jürgen Beerfeltz intensiv mit Fragen der gesellschaftspolitischen Entwicklung in Deutschland beschäftigt. Auch in seiner nunmehr schon 18 Jahre währenden Zeit als FDP-Bundesgeschäftsführer gilt sein Bestreben, seine Partei immer auf der Höhe der Zeit zu halten. Seine persönlichen Ausführungen stellt Herr Beerfeltz unter den Titel: "Hat die DDR gewonnen? 20 Jahre nach der Maueröffnung ist Deutschland auf dem Weg zum Sozialismus."
Wir dürfen auf einen interessanten Abend gespannt sein!
Aufgrund der begrenzten räumlichen Kapazitäten bitten wir Sie, sich rechtzeitig anzumelden bei:
hamburg(at)liberalesnetzwerk.de oder per Fax: (040) 244299 - 19.
Hintergrundinformationen/Bilderquellen: http://beerfeltz.de/ http://www.fdp-bundespartei.de/webcom/show_page.php/_c-408/_nr-1/i.html
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